Tagesklinik für Kinder und Jugendpsychiatrie in Speyer

Wettbewerbsbeteiligung

Die Raumarbeit besteht aus einer tiefblaue Fläche aus Tartan und einen umlaufenden Terrassenbereich aus nicht verrottbaren Kunststoff. Alle Objekte sind weich und Barfuß geeignet.

2017_Speyer

Category Wettbewerbe

1. Platz Wettbewerb Bürgerhaus Wirges

Das Konzept »FestSpielHaus« läßt auf dem Dach ein suggestives, gebäudegroßes Blasinstrument entstehen und deutet die Lüftungsanlage als Windwerk eines Instruments um. Dazu werden dem Gebäude Formen appliziert, die aus dem Instrumentenbau entlehnte sind.

 Der Aufbau und dessen Farbgebung verweisen nicht nur auf die Festlichkeit der Veranstaltungen im Innern des Gebäudes, sondern machen seinen Gebäudezweck weithin sichtbar.

Der Anblick der großdimensionierten Lüftungsanlage dominiert die seitige Ansicht des Bürgerhauses. Die grundsätzliche Funktion der Anlage erschließt sich den meisten Ankommenden wohl, im Einzelnen ist die technische Apparatur in der Lenkung von Luftströmen für den Besucher nicht zu entschlüsseln.

Die Kunstobjekte greifen optisch an Lüftungskanälen die Winde ab, leiten sie um und bringen eine neue Bewegungsrhythmik in den Dachaufbau.
Das Kunstwerk will die Lüftungsanlage nicht verblenden, sondern die Gesamtanlage ins Heitere und Leichte transportieren.

Wirges-Still_V-Abgabe

Category Allgemein, Wettbewerbe

Leibzig DBFZ

»endless flux«
für den Neubau des Technikum des Deutschen Biomasseforschungszentrums

Wettbewerbsbeteiligung

Im Fokus des Konzeptes steht es, mit Hilfe des Kunstwerkes auf dem Gelände des DBFZ einen markanten und belebten Treffpunkt zu schaffen.
Es wird ein Handlungsraum geschaffen der einer zweckfreien und offenen Nutzung unterliegt. Dabei schafft die dynamische Bewegung der konstruktiven Elemente einen fliegenden und energetischen Kontrast zu den großzügigen Quadern der Gebäude. Mit den Variationen von Kreiselementen wird dem Prozessen des Recycling und der Energiegewinnung ein bekanntes Symbol zugeordnet. In seiner formalen Facettierung künstlerisch expressiv und farbenfroh.
Die endgültige Position, wie die Dimension der Bodenfläche erfolgt in enger Abstimmung mit den DBFZ Architekten für Außengestaltung.

Die Arbeit wurde 2017 im DBFZ in Leipzig ausgestellt.

Leipzig-Biomasse-endless flux

Category Allgemein, Wettbewerbe

Tatorte 2016

Bei der Quartiers Ausstellung »Tatorte« präsentierte conhereos diesmal Projekte der Werkgruppe »Shelter«. Kai Pelka ergänzte die Bauten mit dokumentarischen Fotoarbeiten.

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Kunst und Shelter?

Ein Werksschwerpunkt von conhereos bilden imaginäre Schutzräume, sogenannte »Shelter«, die Rückzugszonen im Öffentlichen Raum anbieten.

Ein »Shelter« ist zunächst als ein architektonisches Angebot zu verstehen, ein Versuch Menschen mit einer möglichst offenen, künstlerischen Praktik, in einen ebenso kontextfreien Handlungsraum einzubeziehen. In thematischer, wie auch auf methodischer Ebene versuchen wir Orte zu generieren, die Formen für eine soziale Interaktion anbieten. Somit sind in unserer begrif ichen De nition »Shelter« Objekte der Begegnung und Zusammenkunft.

Dabei stellt Kommunikation nur eine mögliche Form von öffentlicher Begegnung dar, ebenso ist das Beobachten, als auch das Beobachtet werden ein wichtiger gesellschaftlicher Bestandteil im urbanen Raum.

Auf der Suche im urbanen Raum…

Die Nutzung eines Raumes oder die seiner Aneignung versteht sich als ein dyna- mischer wechselseitiger Prozess. Wir erstellen zunächst mit Recherchen kontext- refIexive Arbeitsstrategien im Verständnis einer, meist spekulativen Rekonstrukti- on. Dabei werden die bestehenden sozialen Horizonte der Umgebung maßgeblich einbezogen.

Das Objekt…

Eine Nivellierung der bestehenden Ambivalenz eines »Shelter« zwischen seiner deutlich optischen Positionierung im öffentlichen Raum und in seiner potentiel- len Funktion, als Ort der Geborgenheit kann gerade durch eine primär funktions- freie Architektur erzielt werden. Die künstlerische Ausgestaltung eines »Shelter« erfordert jedoch eine absolute Prägnanz im Sichtbaren und will sich zugleich einer vordergründigen Entzifferung entgegenstellen.

Daher macht die solitäre Gegenständlichkeit der »Shelter« neugierig, fordert auf, sie sofort zu nutzen. So tragen die entworfenen Aussichtsplattformen, Farblichtka- binen oder Entspannungszonen sekundäre Potentiale der Gemeinschaftsbildung in sich und wirken in ihrer partizipatorischen Nutzung kollektiv.

Urban Spotting im Shelter und die Heterogenität der Gegenwart wahrnehmen, – um diese entdeckten Fragmente für sich verändert und neu zu sortieren,
– für den kurzen Moment der eigenen Neuordnung.

 

 

 

 

 

Category Allgemein

1. Platz Wettbewerb Koblenz Grundschule Schenkendorf

»HofDurchStreifen«

Das Kunstwerk greift die visuell prägende Fassadengestaltung des Mensagebäudes auf, bringt sie auf den Boden, in die Schräge, in Drehung – und ins Objekt. Dessen schrägen Ebenen und Schnittlinien erweitern die kubisch dominierte Architektur ins Heitere. Der elastische Bodenbelag ist weich und dämpft den Trittschall und die Schrittbewegungen. Das Bewegen auf der Fläche wird tänzerisch.
Häufig werden die kindlichen Fantasiepotentiale umso weniger angeregt, je stärker – und damit restriktiver- die Spielfunktionen eines Objektes vorgegeben werden. Deshalb entzieht sich die Bodenplastik »HofDurchStreifen« einer Nutzungsanweisung und konzentriert sich auf raumstrukturierende und wahrnehmungsoffene Maßnahmen. Unterschiedliche Höhenebenen bilden sichtbar Plateaus, es entstehen Geh- und Liegeschrägen. Somit bietet das Objekt eine Vielzahl von Möglichkeit des freien Spielens wie z. Bspl. als Darstellungsfläche für Rollenspiele. „HofDurchStreifen“ Funktionen sind multifunktional und mit der Positioniert vor der überdachten Freifläche der Mensa auch als Bühne für Schulaufführungen nutzbar.hochdurchstreifen

Category Wettbewerbe

Multifunktionsarena Erfurt

Himmelhoch & Eupohorisch

Wettbewerbsbeteiligung mit Ausstellung

Das Konzept des Kunstwerks ist es mit seiner Hilfen einen spielerischen und optisch hochwertigen Vorplatz zu erhalten. Die konstruktiven Betonelemente werden in dynamische Bewegungen versetzt und kontrastieren den großzügigen Baukörper der Eingangshalle. Dabei werden dessen Materialien wie, Glas und Beton aufgenommen und phantasievoll neu interpretiert.
Den offen Charakter der Konstruktion unterstreicht das reichhaltige und variable Angebot an unterschiedlichen Sitzpositionen die ringförmig um die Träger geführt sind.
Das Verweilen und wechselseitige Kommunizieren erhält einen besonderen Raum vor dem Sportgelände.
Mit transparenter Farbe in intensiver Leuchtkraft wird das Objekt äußerst markant und bereits bei Annäherung zum Gebäude, ein gut erkennbares Symbol für Bewegung und Energie.

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Category Wettbewerbe

Montessori-Schule Ingelheim

»derdiedas GartenLab«

Wettbewerbsbeteiligung

»derdiedas GartenLab« ist ein künstlerisch-soziales Raum-Konzept.
Im Fokus dieses Konzeptes steht das freie Forschen und selbstständige Entdecken der Schülerinnen und Schüler. Hierzu wird eine Raumplastik als Ort für Sinneserfahrungen zur Verfügung gestellt.
Eine funktionale Zuschreibung bleibt optional: Die »derdiedas GartenLab«-Räume können Gewächshaus, Werkstatt, Materialarchiv, Galerie, Unterstand, Bühne, Rückzugsort oder anderes sein.

Die Raumplastik ist stark reduziert in Formgebung und Materialwahl. Diese Klarheit ermöglicht eine Konzentration auf das Wesentliche: die individuelle Handlung und Erfahrung der Schülerinnen und Schüler. Sie können den äußeren Rahmen mit Leben füllen.

»derdiedas GartenLab« besteht aus zwei Baukörpern –einem aus Glas und einem aus Holz-, die durch ein Tisch- und Wegeband miteinander verbunden sind.
Durch die Transparenz und Durchlässigkeit der beiden Baukörper entstehen zugleich geschützte und offene Räume!

GartenLab

Category Wettbewerbe

Wettbewerbserfolg für Lichtkunstwerk »Turmleuchten«

1. Platz Lichtkunst für Bernkastel-Kues

conhereos arbeitet gerade an der Realisierung seines Lichtkunstwerkes am Verwaltungsgebäude in Bernkastel-Kues (Mosel). Der bei Tagestouristen sehr beliebte Weinort, bietet auf dem großdimensionierten Parkplatz vor dem Verwaltungsgebäude zahlreiche Fahnen-/ und Lichtmasten als Panorama. Zeit dafür auch Masten optisch zum Tanzen zu bringen. Das tanzende, skulpturale Ensemble aus fünf Straßenlaternen bringt in diese Szene eine besondere künstlerische Poesie ein. Nachts beleuchten die Laternen den Turm und zeigen durch das spezielle Farbkonzept die kulturellen Aktivitäten in der Gemeinde an. So dynamisch die Farben des Festanzeigers, so schwungvoll passend die Ausführung der Masten. Eine der Laternen aus dem Ensemble wird für eine romantische Lichtstimmung auf dem Weg sorgen um so einen Ort für nächtliches Zusammensitzen anzubieten.

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Category Allgemein, Wettbewerbe

Extended Green

Das Kunsterwerk für das Gesundheitszentrum Glantal ist nun fertiggestellt. Die Klinik erhält somit ein begehbares und kommunikatives Signet.

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Category Allgemein, Prototypen, Wettbewerbe

ASRM 2015

conhereos beteiligte sich beim diesjährigen Architektursommer des Rhein-main Gebietes.

Die RAUMAMBULANZ war auch 2015 wieder aktiv und durchwanderte die Uferzone bei Mainz und Wiesbaden. Ergebnisoffen haben wir Orte und Räume für eine potenzielle Nutzungen des kollektives Miteinander gefunden. Die lange Trockenheit hat jedoch die im Frühling geworfenen Samenbomben (Neophyten frei) an den Uferzonen des Mains leider vertrocknen lassen. Die gewünschten Weizenpflanzen sind nicht aufgekeimt. Alles Aktuelle zu diesem Projekt, wie auch eine Videoarbeit befindet sich auf –> RAUMAMBULANZ.

Montage-Foresinght-wwwIdee eines Aussichtplatzes am Ufer des Mains, in höhe Gustavsburg.

Category Aktionen, Allgemein Tags

Extended Green News

 

Die Treppe ist montiert, es folgen die Geländer und die farbigen GläserApril-extendet

Category Allgemein, Wettbewerbe

centertube

center tube

centertube ARGE Trier

Vorrangiges Ziel des Entwurfes war es, ein übersichtlich gestaltetes Gesamtkonzept herzustellen, das dem Eingangsbereich einen positiven und unverwechselbaren Raumcharakter verleiht. Dem Besucher soll seine negative Stimmung durch die bestehenden Funktionen einer ARGE genommen werden. Weiche Formen und eine unkonventionelle Konstruktion behaupten sich gegenüber klarer nüchterner Architektur.

Konzept
„centertube« ist eine Stahl-Glas-Skulptur.

Ihr sinnlich geschwungener Formenverlauf durchquert die Baustrukturen und verbindet sie zu einem neuen Ganzen.
Gleichzeitig bildet die dynamische Gesamtskulptur konstruktive, nutzbare Funktionselemente aus: kleine Sitz- und Stehinseln, Kommunikations- und Handlungsorte.

Die aus einem hochwertigen Glasfilter hergestellte Überdachung wird den Eingangsbereich des Jobcenters von weitem sichtbar mit einem leuchtend-orangenen Farbkreis akzentuieren. Sein intensivfarbiger Schatten wandert mit dem Sonnenstand über den Platz und verknüpft die Steh- und Sitzbereiche im Lichtraum.

Die einzelnen Elemente der „centertube“ brechen die üblichen Kategorisierungen von Kunstobjekt, Überdachung und Sitzgelegenheit auf. Die farbenfrohen Sitzbereiche ermöglichen die neugewonnene Flexibilität im Dreidimensionalen ungezwungen zu nutzen.

Die Besucher werden dabei nicht exponiert, sondern es wird ihnen wie nebenbei eine Interaktionsmöglichkeit eröffnet.

Die „centertube“-Skulptur fungiert als architektonische Intervention, die mit ihrer schwungvollen Form und ihrer Farbigkeit Besucher, Passanten und Mitarbeiter freundlich empfängt.

Das Modell war bis zum 01.12. 14 in der ARGE Trier ausgestellt.

Category Allgemein, Wettbewerbe

Start der Bauarbeiten in Glantal

Baugrube am Rand der Zufahrtsstraße

Baugrube am Rand der Zufahrtsstraße

Exented Green ist in der Produktion, diese Woche wurden die Baumaßnahmen für das Kunstwerk am neunen Klinikum in Meisenheim begonnen.

 

Category Allgemein, Wettbewerbe

<49° 29’ N / 8° 17’ O>

Nationaler Wettbewerb, Kunst am Bau, Neubau Gymnasium Maxdorf

Wie entsteht Identifikation mit einem landkreisweitem Gymnasium und wie kann sich eine Symbiose zwischen Schüler, Lehrern und der eigenen Schule bilden?

Es ist die jeweils individuelle Beziehung einer Person zu anderen Menschen, zu Strukturen, zu räumlichen Bedingungen, die eine Vertrautheit mit einem Ort generiert.

Die Betrachtung aus der Distanz schafft Raum für freies Denken und für die eigene Projektion. Ich erfahre etwas über die Größe der Welt und bin selbst der Baustein meiner Erkenntnis. Ein Raum existiert für mich nur dann, wenn ich ihn mir selbst bewusst mache. Doch wie häufig ist man sich dieser Verwurzelung bewusst? Wie orientiert man sich in seinem eigenen Koordinatensystem – und wie relativiert es sich, sobald es in neue Verhältnisse gesetzt wird?

Beschreibung und bildhauerisches Konzept:
Die Bearbeitung der Wandflächen Innen und Außen folgt sinnlich und ästhetisch der jahrtausendealten Tradition eines Wandmosaiks.
Die innere Wandfläche ist mit einem Glasmosaik belegt. Es zeigt eine mosaizierte Luftaufnahme der Region. Kompositorisch werden Bildausschnitt und Architektur aufeinander abgestimmt, dominante graphische Bewegungslinien der Straßen passen sich in die architektonischen Strukturen des Gebäudes ein.

Im Außenbereich sind die Wandflächen mit einem Spiegelmosaik belegt, in dem sich der Himmel, das Wandbild, die Fensterstreben, sowie die umgebenden Schulgebäude, spiegeln. Über der Spiegelfläche werden in dreidimensionaler Ausführung die GPS Koordinationen des Standortes angebracht.

Category Prototypen, Wettbewerbe Tags ,

Rose Bonbon

Rose bonbon est une nuance de rose

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Nationaler Wettbewerb 2. Platz, Freiraumgestaltung in Dirmstein

Idee:
Mit dem »Kristall Pavillon« wird ein spielerisches Kunstwerk vorgeschlagen, dessen inhaltliche Konzeption auf Elementen des Englischen Landschaftsgarten beruht.

Die ersten Gartenpavillons entstanden zur Zeit des Barocks im Zusammenhang mit erstmals, groß angelegten Gartengestaltungen. Die Gartenkunst wurde erstmals zu einem wichtigen Element der Architektur, der durch Menschen gestalteten Raum sollte die wilde Natur sichtbar von der gebauten Welt trennen.

Aufbauend auf diesen Grundlagen in der Gartenkunst, wurde beim Englischen Landschaftspark der Übergang zwischen bestehender natürlicher und künstlerischer Natur fließender verstanden. Staffage diente hier als narrative Elemente und idealisierte die Antike, die in ihre Wiederentdeckung maßgeblich die Zeit der Aufklärung beeinflusste. Auch Friedrich Ludwig von Sckell errichtete im Englischen Garten in München einen »Monopteros«, einen Pavillon, der einen griechischen Tempelbau simuliert. Dieser ist zu allen Seiten hin offen und spielt mit Blickachsen und einem erhabenen Seherlebnis.

Durch die dynamische Konstruktion, wird der Baukörper zur Skulptur und markanten bildhauerischen Element. Die gewählten Bewegungsachsen versetzen den Gartenraum in eine optische Rotation. Die Mauer wird durch die Achsenverläufe visuell übersprungen. Der statische Raum, den der Pavillon umspielt, löst sich vegetativ auf, die Formen des Objektes setzen sich im Umgebungsraum fort und die farbigen Gläser spielen mit Verhältnissen von Material und Dinglichkeit.

Die verwendeten Spezialscheiben akzentuieren mit farbige Licht den Weg und Wiesenbereich. Blickt man in die Kuppel des Objektes, so bilden sich kaleidoskophaft, wechselnde Farberlebnisse, sobald der eigene Standort verändert wird. Die Farben der Gläser sind aus dem Rotspektrum gewählt. Dies dient als komplementärer Kontrast zu dem vorherrschenden Grün der Hecke und Wiese.

Category Archiv

Kommunikation durch »Schmieger«

conhereos entwickelt neben den Plateaux und den Shelter eine neue Serie von Prototypen: Die Schmieger oder Cuddler

Prototypen »Die Schmieger«

Prototypen »Die Schmieger«

Im Rahmen eines Wettbewerbes für den neuen Pausenhof der IGS Thaleischweiler-Fröschen war es conhereos wichtig, die »Schmieger I-V« nicht zentral agieren zu lassen, sondern mit ihrer Hilfe eine Verteilung von Menschen auf diesem Schulhof anzustossen. Die »Schmieger« bieten ungehemmt und losgelöst Optionen an, die weit über die einer rein ästhetischen Dekoration hinausgehen: Spaß auf dem Pausenhof, fröhlich miteinander.

Category Prototypen, Wettbewerbe

Öffentlicher Raum in Städten

Fußgängerzone 2013
  • Ist eine Fußgängerzone immer schön?
  • Für welche Lebensräume stehen die verkehrsfreien städtischen Zentren?
  • Was tun, wenn die Seitenstraßen einer Fußgängerzone anfangen zu veröden?
Mieter gesucht

Mieter gesucht

Das Entstehen innerstädtischer Randzonen, von denen der Besucherstrom keine Notiz mehr nimmt, eröffnet, positiv gesehen, neuen Raum ungewöhnlicher Möglichkeiten. Was könnten Menschen in Bereichen erwarten, aus denen sich die gewohnte, kommerzielle Nutzung mit Ladengeschäften zurückzieht? conhereos arbeitet aktuell zu Überlegungen an Ausweichzonen mit Kommunikationsbereichen und Räumen kultureller Präsentationen.

Category Aktionen, Allgemein