über uns

conhereos Kerngruppe

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Unsere Neugier

Wir sind ein interdisziplinär vernetztes Atelier mit der Spezialisierung auf künstlerische Projekte im öffentlichen Raum. Unsere Konzepte, Objekte und Rauminstallationen verstehen wir als künstlerische Prototypen, mit denen wir alternative Möglichkeiten des gesellschaftlichen Handelns anbieten.

Dabei sehen wir städtische Architekturen und ihre Zwischenräume nicht als statische Bildträger, sondern als gelebten Raum für Menschen. Und so sind wir neugierig auf der Suche nach Praktiken für Kunst im öffentlichen Raum, die ästhetische, soziale, nachhaltige und alternative Realitäten ermöglichen.

Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen und eines zeitgenössischen Kunstdiskurses setzen wir uns immer intensiv mit den jeweils spezifischen Bedingungen eines Ortes auseinander. Wir wollen möglichst vorwitzig und in rückhaltloser Offenheit komplexe räumliche Situationen aufschlüsseln und gefundene Lösungsansätze in neue Prototypen überführen.

Der Dialog

Kreativ pulsierende Lösungen findet man nur in lebendiger Zusammenarbeit und im wechselseitigen Diskurs. Daran haben wir unsere internen Strukturen ausgerichtet und so verstehen wir auch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern.

Die Ressourcen

Von Beginn einer Entwicklungsaufgabe an übernehmen wir alle Schritte hin zur Realisierung der Prototypen selbst. Dabei arbeiten wir in einer engen Verschränkung von Analyse, Konzeptfindung, Entwicklung und Umsetzung. Das erlaubt uns in jeder Phase ein vielseitiges Herangehen – und eine zielstrebige Detailverliebtheit.

Das Team

Das Kernteam von conhereos besteht aus den drei bildenden Künstlern Astrid Kruse, Markus Quiring und Mirko Schwartz.

Astrid Kruse lebt seit Abschluss ihres Meisterschülerinnen-Studiums der Skulptur und architekturbezogenen Medien an der Hochschule für Bildende Künste Dresden in Hamburg. Sie analysiert die vielfältigen Bedingungen eines Ortes mit Hilfe unterschiedlicher Medien und entwirft räumliche  Entwicklungsalternativen.

Markus Quiring beschäftigt sich seit seiner Dozentur an der Kunsthochschule Mainz intensiv mit bestehenden künstlerischen Raumkonzepten und entwickelt diese beständig weiter. Forschungsschwerpunkt in Theorie und Praxis ist dabei die Verbindung von traditionell plastischen Formen mit sozialen Handlungsoptionen.

Mirko Schwartz erkundet seit seinem Meisterschülerstudium die Möglichkeiten der konstruktiven Gestaltfindung. In analogen, rechnergestützten hybriden Konstruktionsverfahren erforscht er Perspektiven der Formung, Visualisierung und Umsetzung von Konzeptideen.

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